Multi-Network-SIMs für kritische Infrastrukturen
Sorgen Sie für maximale Verfügbarkeit und Transparenz aus der Ferne mit SIM-Karten, die sich stets mit dem stärksten Signal verbinden – durchgängig betreut vom Expertenteam von SafeLine. Mehr erfahrenDemo buchenÜberwachen Sie Daten-, Sprach- und SMS-Nutzung in Echtzeit. Richten Sie Warnmeldungen ein, greifen Sie auf Berichte zu und behalten Sie die volle Kontrolle über alle verbundenen Geräte.
Unsere hauseigenen SIM-Experten unterstützen Sie von der Aktivierung bis zur erweiterten Fehlerbehebung. Schnell, kompetent und jederzeit verfügbar.
SafeLine-SIM-Karten verbinden sich automatisch mit dem jeweils stärksten verfügbaren Signal – und gewährleisten so maximale Verfügbarkeit ohne manuelles Umschalten.
Alle SIM-Karten lassen sich nahtlos in Orion integrieren und unterstützen 3-Tage-Testanrufe sowie die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben – ganz ohne zusätzliche Hardware.
Konnektivität, bewährt im Einsatz
Aktive SIM-Karten im Einsatz in ganz Großbritannien
Ganz gleich, ob Sie Aufzug-Notrufleitungen, IoT-Systeme oder kritische Infrastrukturen betreiben – die vollständig gemanagten SIM-Lösungen von SafeLine gewährleisten höchste Zuverlässigkeit, Echtzeit-Transparenz und nahtlose Multi-Network-Abdeckung.
Mit über 30.000 aktiven SIM-Karten im Einsatz in ganz Großbritannien helfen wir Ihnen, Ihre Systeme zukunftssicher zu gestalten – mit sicherer, skalierbarer Konnektivität für intelligente, vernetzte Gebäude.
Hauptmerkmale
SafeLine-SIM-Karten wurden für unternehmenskritische Konnektivität in Smart-Building-Umgebungen entwickelt. Mit Multi-Network-Abdeckung, Echtzeitüberwachung und umfassendem Management erhalten Sie:
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Multi-Network-Roaming – verbindet sich stets mit dem stärksten verfügbaren Signal
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Vollständig gemanagter Lebenszyklus – von der Aktivierung bis zum Datenreporting
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SIM-Management-Portal in Echtzeit – überwachen Sie die Nutzung über alle Geräte hinweg
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Nahtlose Installation in ganz Großbritannien – kompatibel mit Aufzügen und darüber hinaus
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Dediziertes SIM-Expertenteam – kompetenter Support, wann und wo Sie ihn benötigen
Ob Notfallkommunikation, Fernüberwachung oder IoT-Systeme – SafeLine sorgt dafür, dass Ihre Infrastruktur sicher und zuverlässig verbunden bleibt.
Ideal für Facility Manager – mit vollständiger Transparenz und Kontrolle über alle vernetzten Anlagen.
Bereiten Sie sich auf die PSTN-Abschaltung vor
Das öffentliche Telefonnetz Großbritanniens (PSTN) wird bis 2027 schrittweise abgeschaltet – wodurch ältere Wählgeräte und leitungsabhängige Systeme einem erhöhten Risiko ausgesetzt sind. Die 4G-VoLTE-SIM-Lösungen von SafeLine bieten eine zukunftssichere Alternative und ermöglichen Sprachkommunikation über moderne Mobilfunknetze – ganz ohne veraltete Infrastruktur.
Durch ein frühzeitiges Upgrade sichern Sie die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben, verlängern die Lebensdauer Ihrer Geräte und vermeiden Serviceunterbrechungen vor dem Abschalttermin.
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EN 81-28-Konformität sicherstellen mit kostenlosem 3-Tage-Test – unterstützt durch Orion Cloud
Bleiben Sie den Compliance-Anforderungen einen Schritt voraus – mit SafeLine Orion. Unsere cloudbasierte Plattform ermöglicht automatisierte 3-Tage-Testanrufe für Aufzug-Notruftelefone und stellt so eine zuverlässige Funktion sowie die vollständige Einhaltung der EN 81-28 sicher.
Hauptfunktionen
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Automatische Testanrufe alle 3 Tage
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Alle Anrufaktivitäten werden in der Orion Cloud protokolliert und überwacht
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Sofortige Benachrichtigungen bei fehlgeschlagenen Testanrufen
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Kompatibel mit allen Notruftelefonen
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Für die vollständige EN 81-28-Konformität ist ein SafeLine-Telefon erforderlich
Keine Hardware. Kein Aufwand.
Das Orion-System ist vollständig cloudbasiert – zusätzliche Hardware oder eine aufwendige Installation sind nicht erforderlich. Ideal für kleine bis mittelgroße Installationen, bei denen Kosteneffizienz und schnelle Umsetzung entscheidend sind.
Kostenübersicht
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Kostenloser 3-Tage-Test für alle SafeLine-SIM-Nutzer
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Ein optionales Komplettpaket zur vollständigen Konformität ist gegen eine einmalige Gerätegebühr erhältlich
Zur Aktivierung der 3-Tage-Testfunktion senden Sie bitte eine E-Mail an office@safeline-group.uk mit der Aufzugs-ID, der SIM-Kartennummer und der vollständigen Standortadresse.
Test buchen
Fallstudie
Skalierbare SIM-Bereitstellung für eine landesweite Einzelhandelskette in Großbritannien
In Zusammenarbeit mit einem der führenden britischen Aufzugsserviceanbieter lieferte und installierte SafeLine erfolgreich über 145 MultiNetwork-4G-VoLTE-SIM-Karten an mehreren Standorten für einen national tätigen Einzelhändler (Kunde unter NDA).
Trotz enger Zeitpläne und hoher Compliance-Anforderungen stellte SafeLine einen reibungslosen Rollout sicher – durch beschleunigte Aktivierung, robuste Multi-Network-Abdeckung und dedizierten Support in jeder Projektphase.
„SafeLine hat uns dabei unterstützt, die Compliance-Anforderungen schnell zu erfüllen, und uns während der gesamten Implementierung begleitet. Ihre Reaktionsschnelligkeit und Flexibilität haben ein potenziell komplexes Projekt reibungslos umgesetzt.“
Installation von MultiNetwork 4G VoLTE SIM-Karten
Systemverfügbarkeit an allen Standorten nach der Implementierung erreicht
%
Compliance-Probleme bei der Nachinstallationsprüfung festgestellt
Die Vorteile
Maximale Zuverlässigkeit
Unsere Multi-Network-SIM-Karten verbinden sich automatisch mit dem jeweils stärksten verfügbaren Signal und gewährleisten so unterbrechungsfreie Konnektivität selbst in komplexen Gebäudeumgebungen. Ideal für unternehmenskritische Systeme, die rund um die Uhr verfügbar sein müssen.
Volle Transparenz & Kontrolle
Das SIM-Management-Portal bietet Echtzeit-Einblicke in Nutzung, Status, Warnmeldungen und Leistung aller verbundenen Systeme. Facility Manager erhalten vollständige Transparenz über ein zentrales Dashboard.
Skalierbar für gesamte Smart Buildings
Ganz gleich, ob Sie zwei Geräte oder zweitausend verwalten – die SIM-Lösungen von SafeLine lassen sich nahtlos über Portfolios, Campusgelände, Industrieanlagen und landesweite Installationen hinweg skalieren.
Vereinfachte Installation & Betrieb
In Großbritannien gefertigte Hardware und vorkonfigurierte Kommunikations-Gateways ermöglichen eine schnelle und reibungslose Installation. Unser dediziertes SIM-Team übernimmt Aktivierung, Überwachung, Fehlerbehebung und die gesamte Kontoverwaltung.
Kosteneffizienter Betrieb
Automatisierte 3-Tage-Testanrufe über SafeLine Orion erfordern keine zusätzliche Hardware – das senkt Installationskosten und Wartungsaufwand. Testanrufe sind für SafeLine-SIMs kostenlos.
Zukunftssichere Konnektivität
Die 4G-VoLTE-Technologie gewährleistet die Funktionsfähigkeit der Systeme weit über die Abschaltung des britischen PSTN im Jahr 2027 hinaus. Dies sorgt für bessere Sprachqualität, erweiterte Netzabdeckung und eine längere Lebensdauer der Geräte.
Branchenübergreifend im Einsatz
SafeLine-SIMs sind nicht nur für Aufzüge geeignet – sie versorgen unter anderem CCTV-, HVAC-, Brandmelde-, Beleuchtungs- und Zutrittssysteme sowie Windkraftanlagen, USV-Systeme, medizinische Geräte, Fahrzeuge, Schiffe, PCs, Router, Verkaufsautomaten und vieles mehr.
Funktionen & Technische Spezifikationen
SIM-Typen
Multi-Network oder Single-Network
Netz-Roaming
Automatische Verbindung mit dem stärksten verfügbaren Netz in Großbritannien
Vertragsoptionen
12, 24, 36, 48 oder 60 Monate
Unterstützte Dienste
Kompatible Systeme
SIM Management Portal
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Echtzeitüberwachung von Daten-, Sprach- und SMS-Nutzung
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Vollständige Transparenz über den gesamten SIM-Bestand
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Steuerung von Aktivierung und Deaktivierung
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Anpassbare Erinnerungen und Nutzungswarnungen
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Nutzungsberichte und Excel-Downloads (auf Anfrage)
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Umfassendes Lifecycle-Management durch das SIM-Team von SafeLine
Kommunikations-Gateways & Hardware
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Herstellung: Entwickelt und gefertigt im Vereinigten Königreich
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Installation: Plug-and-Play mit schneller Inbetriebnahme
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Kompatibilität: Vollständig kompatibel mit SafeLine-Hardware und den meisten Drittanbietersystemen
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Konfiguration: Anpassbare Kommunikations-Gateways, zugeschnitten auf Smart-Building-Umgebungen
4G VoLTE-Technologie
Voice over LTE: Sprachverbindungen über den 4G-Datenkanal
Vorteile:
- Höhere Sprachqualität
- Bessere Netzabdeckung als 2G/3G
- Vollständiger Betrieb auch nach der PSTN-Abschaltung
Ideal für: Autodialer, Notruftelefone, IoT- und M2M-Anwendungen
SafeLine Orion – 3-Tage-Testanrufe (EN 81-28)
Funktionalität:
- Automatisierte Testanrufe alle 3 Tage
- Anrufaktivitäten werden in der Orion Cloud protokolliert und überwacht
- Sofortige Benachrichtigungen bei fehlgeschlagenen Testanrufen
- Kompatibel mit allen Notruftelefonen
- Vollständige EN 81-28-Konformität bei Verwendung eines SafeLine-Telefons
FAQ
Warum fehlt es an Transparenz beim Zustand von Aufzügen und der Serviceerbringung?
Kurzfassung:
Weil Aufzugsdaten und Servicedokumentationen häufig über verschiedene Lieferanten, Standorte und Formate verteilt sind – was es schwierig macht, nachzuvollziehen, was tatsächlich passiert und warum.
Details:
- Informationen befinden sich in E-Mails, PDFs, Serviceportalen und Standortprotokollen.
- Gemischte Aufzugsflotten (unterschiedliche Hersteller und Baujahre) erschweren eine einheitliche Transparenz.
- Ergebnisse lassen sich nur schwer standortübergreifend vergleichen.
Was bedeutet „Portfoliokontrolle“ in der Praxis?
Kurzfassung:
Portfoliokontrolle bedeutet, dass Sie die Leistung und Probleme von Aufzügen gebäudeübergreifend und einheitlich einsehen können – nicht nur standortweise.
Details:
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Eine einheitliche Berichtsstruktur für das gesamte Portfolio
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Einfachere Priorisierung (kritische Gebäude, wiederkehrende Probleme, leistungsschwächste Anlagen)
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Weniger „blinde Flecken“ bei Personalwechseln oder dem Wechsel von Dienstleistern
Wie erreichen wir eine „Single Source of Truth“ über mehrere Gebäude hinweg?
Kurzfassung:
Standardisieren Sie die Erfassung von Aufzugsereignissen, Maßnahmen und Ergebnissen, sodass Berichte über das gesamte Portfolio hinweg konsistent und vergleichbar sind.
Details:
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Ein einheitliches Berichtsmodell für alle Standorte verwenden
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Sicherstellen, dass jede Maßnahme dokumentiert ist mit: was / wann / warum / Ergebnis
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Eigentümerzugängliche Aufzeichnungen pflegen, unabhängig von einzelnen Lieferanten- oder Serviceportalen
Warum steigen die Wartungskosten stetig – und bleiben dennoch schwer vorhersehbar?
Kurzfassung:
Kosten werden unvorhersehbar, wenn Probleme spät erkannt werden, Reparaturen reaktiv erfolgen und belastbare Nachweise fehlen, um wiederkehrende Einsätze zu vermeiden.
Details:
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Störungen führen zu teuren (dringenden) Einsätzen und zusätzlichen Ausfallkosten
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Ursachen bleiben unentdeckt, wenn die Dokumentation uneinheitlich ist
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Prognosen sind schwierig, wenn portfolioweite Trends nicht sichtbar sind
Wie lassen sich ungeplante Reparaturen reduzieren, ohne das Risiko zu erhöhen?
Kurzfassung:
Wechseln Sie von „nach dem Ausfall reagieren“ zu „frühzeitig auf Signale reagieren“ – mit priorisierten Maßnahmen und überprüften Ergebnissen.
Details:
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Wiederkehrende Fehlerbilder identifizieren (nach Gebäude- bzw. Aufzugstyp)
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Maßnahmen nach Kritikalität priorisieren (Krankenhaus vs. Büro vs. Wohngebäude)
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Nachverfolgen, ob eine Maßnahme tatsächlich zu weniger Vorfällen geführt hat
Wie lassen sich unnötige Wartungseinsätze reduzieren?
Kurzfassung:
Planen Sie Einsätze bedarfs- und faktenbasiert – so erfolgt die richtige Maßnahme zum richtigen Zeitpunkt, mit weniger unnötigen Anfahrten.
Details:
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Einheitliche Auslöser für „Techniker entsenden“ definieren
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Ergebnisse validieren: Was hat sich nach dem Einsatz verändert?
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Wiederholungseinsätze reduzieren, indem Ursache und Lösung sauber dokumentiert werden
Was ist der schnellste Weg, um Ausfallzeiten im gesamten Portfolio zu reduzieren?
Kurzfassung:
Verbessern Sie die frühzeitige Erkennung, beschleunigen Sie die Triage und priorisieren Sie Maßnahmen mithilfe einer einheitlichen, portfolioweiten Transparenz.
Details:
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Die Reduzierung von Ausfallzeiten ist meist ein Prozessproblem – nicht nur ein technisches
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„Transparenz am selben Tag“ ist wirkungsvoller als „Monatsberichte“
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Leistungsschwächste Anlagen benchmarken und systemische Ursachen gezielt beheben
Wie priorisieren wir Maßnahmen, wenn mehrere Aufzüge gleichzeitig Probleme haben?
Kurzfassung:
Priorisieren Sie Störungen nach Sicherheit/Kritikalität, Gebäudeauswirkung und Wiederholhäufigkeit – und setzen Sie Servicekapazitäten entsprechend ein.
Details:
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Kritische Gebäude zuerst (Gesundheitswesen, barrierefreier Zugang, öffentliche Einrichtungen)
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Anschließend wiederkehrende Störungen (hohe Wiederholrate = hohe Kosten)
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Danach die „Long Tail“-Probleme mit geringer Auftretenshäufigkeit optimieren
Wie lassen sich Mieterbeschwerden im Zusammenhang mit Aufzügen reduzieren?
Kurzfassung:
Reduzieren Sie wiederkehrende Störungen und verbessern Sie die Vorhersehbarkeit von Reaktionszeiten – und kommunizieren Sie transparent, wenn Probleme auftreten.
Details:
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Beschwerdetreiber erfassen (Art, Gebäude, Zeitpunkt)
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Wiederholungseinsätze reduzieren (gleiches Problem tritt erneut auf)
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Konsistente Status-Updates intern bereitstellen, damit Frontline-Teams angemessen reagieren können
Warum ist Compliance bei mehreren Gebäuden schwieriger?
Kurzfassung:
Weil Nachweise verstreut sind und Vorgehensweisen zwischen Standorten und Dienstleistern variieren, wird es schwierig, Kontrolle konsistent nachzuweisen.
Details:
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Unterschiedliche Serviceanbieter = unterschiedliche Dokumentationsstile
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Lokale „Workarounds“ entstehen im Laufe der Zeit
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Audit-Bereitschaft wird manuell und anfällig
Welche Compliance-Berichte sollten wir kurzfristig erstellen können?
Kurzfassung:
Sie sollten nachweisen können, was getan wurde, wann, warum und mit welchem Ergebnis – sowohl pro Aufzug als auch über das gesamte Portfolio hinweg.
Details:
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Service- und Störhistorie pro Anlage
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Nachweis von Korrekturmaßnahmen und Folgeaktivitäten
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Trends und Risikobereiche über alle Gebäude hinweg
Wie reduzieren wir Compliance-Arbeit, die derzeit noch manuell erfolgt?
Kurzfassung:
Standardisieren Sie Dokumentation und Berichterstattung, sodass Nachweise direkt im operativen Ablauf entstehen – und nicht erst kurz vor Audits nachträglich erstellt werden.
Details:
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Verbindliche Pflichtfelder für jede Maßnahme bzw. jedes Ereignis definieren
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Klare Verantwortlichkeiten festlegen: Wer gibt frei und wer archiviert die Nachweise?
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Einheitliche Benennung und Kategorisierung über das gesamte Portfolio hinweg verwenden
Was möchten Vorstand und Management in der Regel über Aufzüge wissen?
Kurzfassung:
Vorstand und Management erwarten belastbare Nachweise zur Risikokontrolle, zu Ausfallzeit-Trends, zu Kostentreibern sowie dazu, ob Dienstleister messbare Verbesserungen liefern.
Details:
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Portfolio-KPIs (Ausfallzeiten, Störungen, wiederholte Einsätze)
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Kostenplanbarkeit (geplant vs. ungeplant)
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Risiko-Hotspots (Gebäude, Aufzugstypen, wiederkehrende Probleme)
Wie kommen wir weg von Excel-Tabellen und endlosen E-Mail-Verläufen?
Kurzfassung:
Etablieren Sie ein wiederholbares Berichtssystem, das Ereignisse und Ergebnisse konsistent erfasst und portfoliotaugliche Auswertungen bereitstellt.
Details:
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Eine einheitliche Taxonomie festlegen (Fehlertypen, Prioritäten, Ergebnisse)
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Vollständige Dokumentation sicherstellen (kein „Abgeschlossen“ ohne Ergebnis)
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Reporting zur Routine machen – nicht zur monatlichen Hauruck-Aktion
Können wir die Leistung gebäude- und dienstleisterübergreifend benchmarken?
Kurzfassung:
Ja – wenn Kennzahlen konsistent definiert sind und der Datenzugang unabhängig erfolgt, wird Benchmarking objektiv statt anekdotisch.
Details:
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KPIs und Definitionen standardisieren
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„Wiederholte Störungen pro Aufzug“ und „Zeit bis zur Wiederherstellung des Betriebs“ vergleichen
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Trendlinien nutzen – nicht einzelne Vorfälle
Was bedeutet „Herstellerbindung“ im Aufzugsbetrieb?
Kurzfassung:
Herstellerbindung entsteht, wenn Datenzugang, Werkzeuge und Prozesse von einem einzelnen Hersteller-Ökosystem abhängen – und dadurch die Freiheit eingeschränkt wird, Dienstleister zu wechseln oder Berichterstattung zu standardisieren.
Details:
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Wechselkosten werden operativ – nicht nur vertraglich
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Gemischte Aufzugsflotten lassen sich schwerer einheitlich betreiben
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Innovation hängt von der Produkt-Roadmap eines einzelnen Anbieters ab
Wie vermeiden wir Herstellerabhängigkeit, ohne dabei eine gute Lieferantenbeziehung zu gefährden?
Kurzfassung:
Gestalten Sie die Zusammenarbeit partnerschaftlich, stellen Sie jedoch sicher, dass Ihr Unternehmen eine unabhängige Transparenz, konsistente Berichterstattung und die Entscheidungshoheit behält.
Details:
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Unabhängigkeit reduziert Konflikte – weil Entscheidungen auf belastbaren Fakten beruhen
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Dienstleister können weiterhin liefern; Ergebnisse werden lediglich konsequent verifiziert
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Fördert langfristiges Vertrauen durch eine gemeinsame, faktenbasierte Grundlage
Was bedeutet ein „offenes Protokoll“ für einen Immobilieneigentümer?
Kurzfassung:
Ein offenes Protokoll bedeutet in der Regel bessere Interoperabilität und weniger Sackgassen bei der Integration in Ihre Gebäudesysteme oder beim Wechsel von Dienstleistern.
Details:
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Einfachere Integration in umfassendere PropTech- und Gebäudetechnologie-Stacks
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Geringere Abhängigkeit von proprietären Portalen
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Mehr Flexibilität, wenn sich Ihr Portfolio weiterentwickelt
Welche Cybersicherheitsfragen sollte die IT stellen, bevor Aufzugsanlagen vernetzt werden?
Kurzfassung:
Klären Sie, wie Daten geschützt werden, wer Zugriff hat, was integriert ist und wie Risiken gesteuert sowie dokumentiert werden.
Details:
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Verschlüsselung und sichere Authentifizierung
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Rollenbasierte Zugriffssteuerung und Audit-Logs
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Klare Regelungen zu Dateneigentum und Aufbewahrungsfristen
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Sicherheitsdokumentation für die interne Risikobewertung
Wem gehören die operativen Aufzugsdaten?
Kurzfassung:
Für eine wirksame Portfolio-Governance sollten Immobilieneigentümer Zugriff und Kontrolle über die operativen Aufzugsdaten behalten, damit Entscheidungen und Berichterstattung unabhängig bleiben.
Details:
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Ermöglicht Benchmarking und klare Verantwortlichkeit von Dienstleistern
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Reduziert Reibungsverluste beim Anbieterwechsel
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Unterstützt eine konsistente Governance über alle Standorte hinweg
Wie sollten wir GDPR/DSGVO und NIS2 in diesem Zusammenhang betrachten?
Kurzfassung:
Behandeln Sie vernetzte Aufzugsdaten als regulierte Betriebsdaten: Definieren Sie eine rechtmäßige Grundlage (falls personenbezogene Daten betroffen sind), minimieren Sie die Datenexposition und dokumentieren Sie Sicherheitsmaßnahmen sowie Verantwortlichkeiten.
Details:
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Datenminimierung und Zweckbindung
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Klare Rollenverteilung zwischen Auftragsverarbeiter und Verantwortlichem (wo zutreffend)
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Interne Sicherheitsprüfung und entsprechende Dokumentation
(Dies ist eine Governance-Empfehlung und keine Rechtsberatung.)
Wie rollen wir eine Lösung über mehr als 24 Aufzüge aus, ohne den Betrieb zu beeinträchtigen?
Kurzfassung:
Beginnen Sie mit einem repräsentativen Pilotprojekt, definieren Sie Basis-KPIs und skalieren Sie anschließend Gebäude für Gebäude anhand eines standardisierten Installations- und Reporting-Playbooks.
Details:
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Pilot-Mix: unterschiedliche Hersteller, Baujahre und Verkehrsprofile
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Zuerst eine Baseline festlegen: Ausfallzeiten, Störungsrate, wiederholte Einsätze
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Skalierung erst nach messbaren Verbesserungen und Zustimmung aller relevanten Stakeholder
Was ist der Unterschied zwischen nicht-invasiven und invasiven Installationsmodellen?
Kurzfassung:
Nicht-invasive Ansätze zielen darauf ab, Eingriffe und Auswirkungen auf Kernsysteme zu minimieren, während invasive Ansätze eine tiefere Integration ermöglichen können, jedoch mehr Planung und Genehmigungen erfordern.
Details:
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Auswahl abhängig von Risikobereitschaft, Aufzugstyp und Governance-Anforderungen
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Änderungsmanagement und sicherheitsrelevante Aspekte dokumentieren
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Abstimmung mit Compliance-Vorgaben und Lieferantenvereinbarungen
Wie erreichen wir Akzeptanz und Zustimmung über Betrieb, Einkauf, Technik/Compliance und IT hinweg?
Kurzfassung:
Verknüpfen Sie den Rollout mit messbaren Ergebnissen für jede Stakeholder-Gruppe: weniger Betriebsunterbrechungen (Betrieb), klare Lieferantenverantwortung (Einkauf), Audit-Bereitschaft (Compliance) und kontrollierte Risiken (IT).
Details:
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Gemeinsame KPIs über alle Stakeholder hinweg verwenden
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Gemeinsame Definitionen festlegen (z. B. was als „Ausfallzeit“ gilt)
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Ein einfaches Governance-Modell veröffentlichen (wer entscheidet was)
Warum sollten wir SafeLine in Betracht ziehen, um die zentralen Herausforderungen in unserem Aufzugsportfolio zu lösen – mangelnde Service-Transparenz, steigende ungeplante Kosten, komplexe Compliance-Anforderungen und Herstellerabhängigkeit?
Kurzfassung:
SafeLine ist darauf ausgerichtet, Immobilieneigentümern zu mehr Transparenz, weniger Betriebsunterbrechungen und langfristiger Flexibilität zu verhelfen – durch schnelle Rollout-Optionen und Interoperabilität (z. B. offene Protokolle), ohne ein Ein-Anbieter-Betriebsmodell zu erzwingen.
Details:
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Fokus auf praxisnahen Rollout (kurze Installationszeiten)
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Flexible Implementierungsoptionen (nicht-invasiv vs. invasiv)
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Starker Schwerpunkt auf Interoperabilität und langfristiger Kontrolle
Können wir die Leistung gebäude- und lieferantenübergreifend benchmarken?
Kurzfassung:
Ja – wenn Kennzahlen konsistent definiert sind und der Datenzugang unabhängig erfolgt, wird Benchmarking objektiv statt anekdotisch.
Details:
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KPIs und Definitionen standardisieren
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„Wiederholte Störungen pro Aufzug“ und „Zeit bis zur Wiederherstellung des Betriebs“ vergleichen
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Trendlinien nutzen – nicht einzelne Vorfälle
